Ein sicherer Ort für Rinder

Kühe, Kälber und Bullen aus der Mast- und Milchwirtschaft haben bei unserem Verein ein Zuhause für immer gefunden.

Und ganz besonders: Bei uns leben Kuhmütter, die ihre Kinder – anders als in der Milchindustrie – entweder behalten durften, oder sie teilweise nach Monaten und Jahren wiedergetroffen haben. Auch Kühe lieben ihre Kinder. Wer unsere Herde in Ruhe beobachtet, merkt sofort, wer zusammengehört.

Diese individuellen Geschichten dieser wundervollen Geschöpfe erzählen wir, indem wir über die Lebenshofarbeit informieren und über die oftmals problematischen Haltungsbedingungen für Rinder in der Milchwirtschaft oder Mast aufklären

Billie – die Chefin der Herde (und des ganzen Hofes)

Ein Verein, ein Ziel

Rinder in der Landwirtschaft werden ihr Leben lang ausgebeutet und letztlich getötet – für Milch, Fleisch, Leder …

Dagegen setzen wir ein Zeichen: Wir verhelfen Rindern aus besonders schwierigen Haltungsbedingungen zu ihrer Chance auf ein glückliches und langes Leben.

Wie Du uns unterstützen kannst

Unterstütze unsere Arbeit finanziell: Wir sind ein als gemeinnützig anerkannter Verein, der unter der Registernummer VR 6393 ins Vereinsregister des Amtsgerichts Münster eingetragen ist. Spenden können steuerlich geltend gemacht werden. Werde Patin oder Pate und hilf dabei, einem Kälbchen oder einem Rind ein neues Leben zu schenken.

Unterstütze uns auf Social Media: Folge uns bei Instagram und teile unsere Beiträge. Oder rufe Deine eigenen Follower dazu auf, uns mit einer Patenschaft zu unterstützen. Danke!

Romeo und Maia – eine besondere Geschichte

Romeo kam als Kalb blind zur Welt und sollte sofort sterben. Durch den unbedingten Willen und magische Zufälle konnten wir ihn retten und auf unseren Hof in bringen. Dort lebt er glücklich und kann nach vielen Behandlungen schon lange auch sehen. Er ist ein großer, gesunder Junge geworden.

Monate später hatten wir dann die Möglichkeit, auch seine Mutter aus der Milchwirtschaft zu retten und die beiden zusammenzubringen. Das Wunder geschah: Romeo trinkt inzwischen ganz normal bei seiner Mama – die Milch, die von Anfang an für ihn und nicht für den Supermarkt bestimmt war. Hier hat übrigens die ARD einen wunderschönen Bericht über die beiden gesendet.

    „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Maßgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
    Art 20a